Herzwochen im November



Bei den Herzwochen 2016 informiert die Deutsche Herzstiftung über die Themen Bluthochdruck, Diabetes, Cholesterin und Stress. Dazu sind vier Ratgeber mit Tipps von Experten erschienen, die kostenfrei bei der Deutschen Herzstiftung erhältlich sind.

 

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Telefon: 069/ 955128400 oder per
E-Mail: bestellung@ich-will-keinen-spamherzstiftung.de


Bei Diabetes und Schlaganfall Glukosesteuerung empfohlen



Seit 2015 im DHD-Kuratorium: Neurologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. E. Bernd Ringelstein, ©Universitätsklinikum Münster
Seit 2015 im DHD-Kuratorium: Neurologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. E. Bernd Ringelstein, ©Universitätsklinikum Münster

Beim Blick auf absolute Häufig­keiten hat der Schlaganfall den Herzinfarkt überholt. Fast 60 Prozent der Patienten mit Insult weisen metabolische Störungen auf. In 10 bis 25 Prozent bestätigt sich die Diagnose Diabetes. Ein Versor­gungs­manage­ment könnte helfen, die Prognose nach Schlag­­anfall zu verbessern.

 

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Fehlversorgung ist auch Resultat mangelnder Bereitschaft



Wünschen sich bessere Versorgung für herzkranke Diabetiker: Kardiologe PD Dr. med. Carsten Israel und Diabetologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe
Wünschen sich bessere Versorgung für herzkranke Diabetiker: Kardiologe PD Dr. med. Carsten Israel und Diabetologe Prof. Dr. med. Dr. h.c. Diethelm Tschöpe

Es ist nicht neu, dass die metabolische Situation beim Diabetes das Herz schädigt und die Lebens­zeit verkürzt. Doch Kenntnisse über Sterblich­keit und bessere Prognose durch Behandlung haben kaum Vorteile für Patienten gebracht. Bleibt zu hoffen, dass der herz­kranke Diabetiker in die Hände von Ärzten gerät, die richtig entscheiden.

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Diabetes ist Herzenssache !



Diabetes ist Herzenssache !

Mit der Kampagne klärt die Stiftung DHD über Risiken für die Herzgesundheit auf,  weil viele Diabetespatienten zu wenig über ihre Gefährdung wissen. Umgekehrt sind auch Herzpatienten überrascht, wenn sie erfahren, dass ein bislang verkannter Diabetes für die Erkrankung ihres Herzens mitverantwortlich ist.

Fordern Sie die Unterlagen deshalb gleich an: Sei es für sich selbst oder um andere Betroffene zu informieren! Flyer, (PDF-Datei)

 

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